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Der Streit um den Bückeberg

Bernhard Gelderblom (Jahrgang 1943) ist langjährig als Lehrer in Hameln tätig gewesen. Schwerpunkt seiner historischen Arbeit ist die Suche nach Anerkennung für die Opfer des Nationalsozialismus in Hameln und im Landkreis Hameln-Pyrmont, also der Jüdinnen und Juden, der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, der Insassen des Zuchthauses, der Euthanasieopfer und vieler anderer.

Bernhard Gelderblom

Über Jahrzehnte präsentierte sich der Bückeberg als ein nach Norden geneigter grasbewachsener Hang in den Maßen 600 mal 300 Meter mit einem auffälligen schnurgeraden Weg mitten durch das Gelände – eine weithin sichtbare Landmarke. Vor Ort erinnerte nichts daran, dass hier, nahe der Weser und zehn Kilometer südlich von Hameln, von 1933 bis 1937 jährlich eines der größten und erfolgreichsten NS-Massenfeste stattfand, das Reichserntedankfest.

Der Bückeberg – ein raffiniert gestalteter Platz für ein bäuerliches Volksfest

Reichspropagandaminister Joseph Goebbels hatte den damals noch weitgehend unbekannten Architekten Albert Speer, den späteren Baumeister und Rüstungsminister Hitlers, im Sommer 1933 damit beauftragt, den Festplatz zu gestalten. Zwei große Tribünen, eine vierzig Meter breite Rednertribüne am Fuß des Bückebergs und eine gut einhundert Meter breite Ehrentribüne an seiner Spitze, verbunden durch den erhöhten „Mittelweg“. Das Ensemble umringte ein dreifaches Fahnenband – das waren die Hauptelemente der Platzgestaltung.

Reichserntedankfest 1937 auf dem Bückeberg auf einem vom „Leibfotografen“ Heinrich Hoffmann inszenierten Foto: Hitler auf seinem „Weg durchs Volk“ hinunter zur Rednertribüne © Heinrich Hoffmann / Bayrische Staatsbibliothek München, hoff-16134.

Auf dem Bückeberg herrschte zum jährlichen Reichserntedankfest ein fröhliches Gewimmel von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, das weit über den Fahnenring des Platzes hinausging. Dort nahm Hitler beim zweimaligen Abschreiten des Mittelweges, dem „Weg durchs Volk“, ein Bad in der Menge. Dabei durfte er sogar berührt werden. Ungewöhnlich für eine NS-Veranstaltung lag der Anteil der Frauen etwa bei der Hälfte (Gelderblom 2018: 64–66). Das Reichserntedankfest erfreute sich großer Beliebtheit, was die jährlich steigenden Teilnehmerzahlen belegen.

Von Goebbels hatte Speer den Auftrag bekommen, den Platz für ein „bäuerliches Volksfest ungeahnten Ausmaßes in der freien Natur“ zu gestalten (Völkischer Beobachter 23.9.1933; Deister- und Weserzeitung 22.9.1933). Zwischen 1933 und 1937 planierten Bauarbeiten die ursprüngliche Neigung von etwa 13 Prozent bis zur Perfektion. Ein Modell von Albert Speer aus dem Jahre 1934 verrät eine Besonderheit des Ortes, die dem bloßen Auge entgeht und die den Einsatz von großtechnischem Gerät voraussetzt: Der Platz ist als Amphitheater angelegt.

Modell des Bückebergs von Albert Speer 1934 © Fotograf unbekannt / Sammlung Bernhard Gelderblom

 „Ein Volksfest in der freien Natur“ − das hatte Speer perfekt, ja raffiniert umgesetzt: Alle Bauten aus Holz, wehende Fahnen, alles „natürlich“, auch der Berg. Tatsächlich ist der Bückeberg ein gebauter Berg (Gelderblom 2018: 120–143). Fünf Jahre hatten Reichsarbeitsdienst und professionelle Firmen an seiner Oberfläche gearbeitet. Die umfangreiche Infrastruktur, die ein Massenfest braucht (Wasser- und Stromversorgung, Drainage, Lautsprecherkabel etc.), liegt verborgen unter der Grasnarbe. Die Gestaltung als Amphitheater ermöglicht jedem Teilnehmer, jeder Teilnehmerin einen Überblick über den gesamten Platz. Weil hier die Masse sich selbst sieht und sich ihrer Größe bewusst wird, war der Bückeberg Speers Lieblingskundgebungsort (Speer 1933: 299). Das Fest erwies sich als durchschlagender Erfolg. Das zeigen die offiziellen, jedoch sicher überhöht angegebenen Teilnehmerzahlen: von 500.000 im Jahr 1933 stiegen sie auf 1,2 Millionen im Jahr 1937. Mit dem Feiern des Erntedanks gelang es, die Vorbehalte bürgerlicher Schichten gegenüber dem Regime zu zerstreuen (Gelderblom 2022: 4).

Nach dem Krieg fielen Festplatz und Reichserntedankfest in Vergessenheit. Anders als das Nürnberger Reichsparteitagsgelände mit seinen riesigen Bauten präsentierte sich der Festplatz Bückeberg als grüne Wiese. Nur im Ort Emmerthal, auf dessen Gelände der Platz liegt, erinnerte man sich gern an die riesige Veranstaltung, die den Ort jährlich für einen Tag in den Mittelpunkt Deutschlands gerückt hatte. Sie galt als „unschuldiges Fest“ aus den Friedensjahren des NS-Regimes. Auch die Geschichtswissenschaft widmete dem Reichserntedankfest keine Aufmerksamkeit.

Der zehn Jahre dauernde Kampf um den Denkmalschutz

Der Verfasser, der Mitte der 1970er Jahre nach Hameln gezogen war, hörte damals zunächst nur gerüchtweise, es hätte in der Nähe ein riesiges NS-Fest gegeben. Die anschließend folgende Recherche war vergleichsweise einfach (Gelderblom 1998: passim). Bald fanden im größten Vortragsraum in Hameln kurz hintereinander drei Veranstaltungen statt. Alle waren ausverkauft und weitere folgten in und außerhalb Hamelns – nur nicht in Emmerthal. Dort hatte sich der Verfasser mit der Aussage unbeliebt gemacht, das Fest hätte mit seiner umfangreichen „Schauübung der Wehrmacht“, die neben der Rede Hitlers den wichtigsten Programmpunkt der Veranstaltung bildete, der mentalen Kriegsvorbereitung gedient.

Um die Wende zum 21. Jahrhundert folgten die ersten Schritte, das Fest auch überörtlich bekannt zu machen. 1999 konnte der Verfasser eine Wanderausstellung mit dem Titel „Ein Volk dankt seinem (Ver)Führer“ gestalten, die auch in Nürnberg und auf dem Obersalzberg gezeigt wurde. 2002 lud die niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung nach Hameln zu einer Tagung ein, die Informationstafeln auf dem Berg und Denkmalschutz forderte. Dem Zeitungsbericht über die Tagung folgte anderntags ein massiver Protest des damaligen Landrats und zugleich örtlichen Bürgermeisters Karl Heißmeyer: Jede Aktivität am Bückeberg würde Neonazis anziehen. Er werde „alles ihm Mögliche versuchen, um den Denkmalschutz abzuwenden“ (Deister- und Weserzeitung Hameln 12.6.2002). Damit war das Klima im Ort Emmerthal, aber teilweise auch in Hameln vergiftet. Der Verfasser wurde angegriffen und verspottet: Er wolle eine bloße Kuhwiese unter Denkmalschutz stellen, so der spätere Emmerthaler Bürgermeister Gerd Feldmann (Deister- und Weserzeitung Hameln 26.7.2003; Burström/Gelderblom 2011: 274).

Während die Gemeinde die wenigen sichtbaren Spuren des Festplatzes zu kaschieren suchte, etwa indem sie die aus dem Boden ragenden Betonfundamente der oberen Tribüne bepflanzte, hielt der Verfasser das Thema mit der Ausstellung, Führungen, Vorträgen, einem Aufsatz im Gedenkstättenrundbrief (Gelderblom 2013) und der Gründung des Vereins für regionale Kultur- und Zeitgeschichte Hameln lebendig. Doch mehrmals spielte er mit dem Gedanken hinzuwerfen. Zehn Jahre dauerte es, bis 2011 schließlich der Denkmalschutz für das Gelände ausgesprochen wurde (Lucka 2010: 6–9; Winghart 2010: 58). Im Gegenzug sicherte die zuständige Ministerin des Landes Niedersachsen der Gemeinde Emmerthal zu: „Andere Maßnahmen, die Interessierten Erläuterungen der Anlage bieten, etwa Hinweistafeln, liegen in der Verantwortung der Gemeinde selbst“ (Schreiben an den Emmerthaler Bürgermeister Andreas Grossmann vom 17.11.2010; Deister- und Weserzeitung Hameln 10.3.2011). Die Zuständigkeit für Hinweistafeln lag jedoch beim Kulturministerium des Landes und der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten.

Schritte zur Realisierung eines Dokumentations- und Lernortes

2014 gewann der Verfasser – bis dahin ein „Einzelkämpfer“ – die Unterstützung der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten in Celle (Hummel/Keller 2014: 28–30). Der damalige Geschäftsführer der Stiftung, Jens-Christian Wagner, erklärte dies mit den Worten: „Vom Bückeberg führt ein Weg nach Bergen-Belsen.“ Zusammen mit dem Landkreis Hameln-Pyrmont – der Landrat hatte gewechselt – finanzierte die Stiftung ein zweijähriges Projekt, dessen Ziel die Erarbeitung eines „historisch-topographischen Informationssystems“ auf dem Gelände war. Es erlaubte dem Verfasser, von 2016 bis 2018 zu seiner Unterstützung zwei halbe Stellen zu besetzen. Als fruchtbar und ermutigend erwies sich 2016 ein Workshop mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von vier Einrichtungen zur NS-Tätergeschichte: den Dokumentationszentren Obersalzberg und Reichsparteitagsgelände Nürnberg, der Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg und der Dokumentation NS-Ordensburg Vogelsang. 2015 und 2017 gab es Workshops mit Lehrkräften der Hamelner Schulen.

Entwurf der Arbeitsgemeinschaft Martina Jung / Christoph Ermisch / Volkmar Kerck für einen Informationsweg über das Gelände des Bückebergs, 2017 © kerck+partner landschaftsarchitekten mbB Hannover 

Nach einer Ausschreibung, die auf den Erfahrungen des Verfassers aus zahlreichen Führungen über das Gelände basierte, entschied sich die Jury 2017 einstimmig für den behutsamen Entwurf einer Arbeitsgemeinschaft aus drei Hannoveraner Gestaltungsbüros. Ein unbefestigter, nur durch Mähen freigehaltener Weg verbindet acht über das Gelände verteilte Informationsinseln. Die riesige Fläche wird nicht überformt und ist weiterhin als Schafweide nutzbar.

Die Eskalation des Protestes

Kaum war der Entwurf veröffentlicht, kochte der Protest hoch: „Viel zu dick aufgetragen und zu teuer“ (Deister- und Weserzeitung Hameln 27.11.2017). Mit einer Kampagne aus über zweihundert Leserbriefen an die Hamelner Deister- und Weserzeitung gelang es, große Teile der heimischen Öffentlichkeit glauben zu machen, der Berg werde „besudelt“ und das Projekt sei „maßlos“ sowie unglaublich teuer.  Autoschlangen von Besucherinnen und Besuchern würden den Ort verstopfen. Der Verfasser wolle sich ein Denkmal setzen. Es habe sich um ein „unschuldiges Fest“ in den Friedensjahren des Regimes gehandelt. Der Bückeberg werde zum Wallfahrtsort für Neonazis. Zwei Hinweistafeln oben und unten müssten genügen; das Gelände selbst dürfe nicht betreten werden. Der Verfasser geriet ins Visier antisemitischer Aggressionen: Er sei Jude und wolle mit der Einrichtung des Dokumentationsortes die Bürger Emmerthals für den Holocaust bestrafen. Auch der Landrat, ein engagierter Verfechter des Projekts, wurde zur Zielscheibe massiver Angriffe. Über einen Bürgerentscheid dachte man nach; Unterschriften wurden gesammelt; großflächige Zeitungsanzeigen erschienen. Auf zwei Bürgerversammlungen in Emmerthal herrschte eine teilweise hasserfüllte Atmosphäre, die jedes konstruktive Gespräch unmöglich machte.

In der Folge kam der Verfasser schließlich zu der Überzeugung, dass nur eine Realisierung des äußerst zurückhaltenden Entwurfs die Lage beruhigen könne. Zu diesem Zweck gründeten der Landkreis Hameln-Pyrmont und der Verein für regionale Kultur- und Zeitgeschichte Hameln e. V. im Jahr 2018 die gemeinnützige Dokumentations- und Lernort Bückeberg GmbH. Die Zustimmung zu dem Projekt und zur Gründung einer Bückeberg gGmbH fiel in der Kreistagssitzung vom 13. März 2018 knapp aus, da AfD und CDU dagegen stimmten. Doch fand ein vom Landrat ausgehandelter Kompromiss am 17. Dezember 2018 schließlich die Tolerierung der CDU.

Zwei Ansichten des Dokumentations- und Lernorts Bückeberg, 2022 © Bernhard Gelderblom

Die Ruhe nach dem Sturm

Mit der Eröffnung der Dauerausstellung auf dem Gelände im Jahr 2021 verstummte der laute Protest schlagartig. Eine Anwohnerin des Bückebergs, die sich zuvor gegen die Pläne ausgesprochen hatte, sagte kurz nach der Eröffnung zum Verfasser: Es sei „doch gar nicht so schlimm“. Das war nicht die einzige Aussage dieser Art – bis heute fehlt jedoch eine Aufarbeitung der vorangegangenen kampagnenartigen Proteste und der verbalen Angriffe auf Engagierte. Eine Aussprache, um die der Verfasser die Gemeinde mehrfach bat, hält diese für unnötig. Es sei doch nun alles gut. Heute leitet der Geschäftsführer der Bückeberg gGmbH den Dokumentations- und Lernort. Der Verfasser ist Mitglied der Gesellschafterversammlung, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats und fungiert insgesamt als Berater.

Ein Fazit

Der Schlüssel zum ungewöhnlichen Ausmaß der Proteste liegt in der Besonderheit des Ortes. Der Bückeberg ist, im weitesten Sinne, ein Täterort. Es fällt unbestritten leichter, der Opfer zu gedenken. Schwieriger wird es, wenn wir uns mit den Tätern auseinandersetzen müssen. Täterorte rufen unmittelbare Abwehr hervor, weil sie die Frage nach dem eigenen Verhalten unausweichlich machen (Winghart 2010: 58). Jens-Christian Wagner erklärt, er habe „in der ganzen Zeit meiner Arbeit für Gedenkstätten noch nie so eine aggressive Anti-Stimmung erlebt“ (Sandrisser 2022). Er fordert, die Frage zu stellen, warum es überhaupt zu den NS-Verbrechen kam. „Denn wenn man sich diese Frage stellt, muss man sich mit der deutschen Gesellschaft auseinandersetzen. Und genau das wird am Bückeberg getan, wo die Massen ihrem Führer freudetaumelnd zugejubelt haben“ (Sandrisser 2022). Nur der Blick auf die Gesamtheit der NS-Verbrechen und die Mitmachbereitschaft der Bevölkerung, so Wagner, ermögliche eine wirklich tiefgreifende kritische Auseinandersetzung. „Das ist zukunftsfeste, handlungsorientierte Gedenkstättenarbeit, die alles in den Blick nimmt: die Täter, ihre Opfer und die Gesellschaft, die die Verbrechen möglich machte (Wagner 2018: 122f.).

Zwei weitere Faktoren haben den örtlichen Protest verstärkt. Der damalige Bürgermeister emotionalisierte mit seiner strikten Ablehnung des Denkmalschutzes und der Warnung vor Neonazis die Debatte massiv. Tatsächlich bietet die riesenhafte Fläche des Bückebergs für die in kleinen Gruppen auftretenden Neonazis keinen Anziehungspunkt. Das niedersächsische Landesamt für Denkmalschutz und das zuständige Ministerium haben dem lautstarken Protest aus Emmerthal über Jahre nachgegeben und ihn damit ermutigt.

Inzwischen ist der Bückeberg in Niedersachsen eine feste Größe. Die zugehörige gemeinnützige GmbH führt zahlreiche Schulklassen und andere Gruppen, etwa der Polizei, über den Berg. Auch die Zahl der individuellen Besuche ist erfreulich hoch. Dennoch hört der Verfasser immer wieder von Besucherinnen und Besuchern: „Vom Bückeberg haben wir noch nie etwas gehört!“

Literatur

Burström, Mat/Gelderblom, Bernhard: Dealing with difficult heritage. The case of Bückeberg, site of the Third Reich Harvest Festival, in: Journal of Social Archaeology, Jg. 11 (2011), H. 3, S. 266–282.

Gelderblom, Bernhard: Die Reichserntedankfeste auf dem Bückeberg 1933–1937, Hameln 1998.

Gelderblom, Bernhard: Das „Reichserntedankfest“ auf dem Bückeberg bei Hameln 1933–1937, in: Gedenkstättenrundbrief, Nr. 172 (2013), H. 12, S. 42–51.

Gelderblom, Bernhard unter Mitarbeit von Keller-Holte, Mario: Die NS-Reichserntedankfeste auf dem Bückeberg 1933–1937. Aufmarsch der Volksgemeinschaft und Massenpropaganda,  Holzminden 2018.

Gelderblom, Bernhard: Aufmarsch der „Volksgemeinschaft“ und Massenpropaganda. Die „Reichserntedankfeste“ auf dem Bückeberg bei Hameln und der mühsame Weg zum aktiven Erinnern, in: Gedenkstättenrundbrief, Nr. 206 (2022), H. 7, S. 3–21.  

Hummel, Juliane/Keller, Rolf: Der Bückeberg bei Hameln – Ein langer Weg zum Kulturdenkmal und Informations- und Lernort, in: Gedenkstättenrundbrief, Nr. 174 (2014), H. 6, S. 26–31.

Lucka, Wilhelm: Einführung, in: Winghart, Stefan/Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.): Die Reichserntedankfeste auf dem Bückeberg bei Hameln. Diskussion über eine zentrale Stätte nationalsozialistischer Selbstinszenierung, Hameln 2010, S. 6–9.

Speer, Albert: Die bauliche Ausgestaltung von Großkundgebungen, in: Unser Wille und Weg. Monatsblätter der Reichspropagandaleitung der NSDAP, Nr. 11 (1933), S. 299–302.

Sandrisser, Nils: Historiker Wagner kritisiert Art der Aufarbeitung der NS-Zeit, 21.01.2022, URL: https://www.migazin.de/2022/01/21/interview-historiker-wagner-art-aufarbeitung [eingesehen am 9.11.2025].

Wagner, Jens-Christian: Lernort zur Funktionsweise der NS-Diktatur. Der geplante Dokumentationsort zu den „Reichserntedankfesten“ am ­Bückeberg bei Hameln, in: Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten (Hrsg.): Jahresbericht 2018, S. 122–223.

Winghart, Stefan: Unbequeme Denkmale der NS-Zeit als denkmalpflegerische Aufgabe, in: Winghart, Stefan/Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.): Die Reichserntedankfeste auf dem Bückeberg bei Hameln. Diskussion über eine zentrale Stätte nationalsozialistischer Selbstinszenierung, Hameln 2010, S. 57–59.

 

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